Bruno Mooser Pädagoge & Fotograf

Der Nachlass des Straubinger Pädagogen und überregional bekannten Fotografen Bruno Mooser (1925 - 2009) umfasst an die 130.000 Negative und Dias von 1953 bis 2009. Sie haben vor allem Straubing und Niederbayern, aber auch Italien, Spanien, Island zum Thema mit Konzentration auf Mensch, Landschaft und Natur. Fotografische Aufmerksamkeit widmete Mooser von Anfang an auch seinem beruflichen Umfeld. Es entstanden eindrucksvolle Bilder, die nicht nur die Geschichte der Taubstummenanstalt bzw. des Instituts für Hörgeschädigte beleuchten, sondern auch die Entwicklung in der Hörgeschädigtenpädagogik. Die meisten dieser Fotografien sind bisher nicht bekannt.
Das Stadtarchiv Straubing, das den Nachlass Moosers aufbewahrt, hat in den letzten Jahren die Negative und Dias erschlossen. Die Ausstellung gibt am Thema „Hörgeschädigtenpädagogik" beispielhaft einen Einblick in das faszinierende Schaffen Moosers, dem Fotografieren „reine Freude" war. Und wo anders als im modernen Institut für Hören und Sprache sollten die „alten Bilder" präsentiert werden?

Ausstellung des Stadtarchivs Straubing und des Instituts für Hören und Sprache
21. September - 15. Dezember 2017

Geöffnet:
Montag, Dienstag und Donnerstag 9.00 - 16.30 Uhr,
Mittwoch 9.00 - 12.00 Uhr
Freitag 9.00 - 14.00 Uhr
Institut für Hören und Sprache, Auf der Platte 11, 94315 Straubing, Tel. 09421/542114

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